22.09.2014

Projektarbeiten der angehenden Techniker vorgestellt

Am 20. September präsentierten die Studierenden der Fachschule für Technik der Werner-von-Siemens-Schule ihre Projektarbeiten, die im letzten Semester in Kooperation mit Unternehmen der heimischen Wirtschaft entstanden waren. Die Facharbeiter der Fachrichtungen Maschinenbau und hatten sich vier Jahre neben ihrer Berufstätigkeit weitergebildet und können im kommenden Frühjahr ihre Diplome als staatlich geprüfte Techniker in Empfang nehmen. Die Projektarbeiten dieses Semesters gelten als Prüfsteine, mit denen die Absolventen der Technikerschule sowohl fachliche Kompetenz wie auch ihre Fähigkeiten zu Teamarbeit und Eigeninitiative unter Beweis stellen.

 

Die Werner-von-Siemens-Schule bildet Techniker der Fachrichtungen Maschinenbau und Optik-Elektronik aus. Die vierjährigen berufsbegleitenden bzw. zweijährigen Vollzeit-Ausbildungsgänge führen junge Facharbeiter zum Abschluss „staatlich geprüfter Techniker“ und erhöhen mit dieser Qualifikation deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Während des Studiums können verschiedene Zusatzprüfungen absolviert werden, die weitere berufliche Perspektiven bis hin zum Fachhochschul- bzw. Bachelorstudium an Universitäten eröffnen. Zusatzprüfung in Berufs- und Arbeitspädagogik, Lehrgänge in Unternehmensführung und Existenzgründung sowie der Deutschen Gesellschaft für Qualität ergänzen das Qualifikationsportfolio. Interessenten können sich bis zum 15. Oktober (Vollzeitform) bzw. 15. Dezember (Teilzeitform) anmelden.

 
Ali Polat, Lukas Schneider, Steven Kaiser und Yannik Lehr entwickelten und bauten einen Prototypen Redesign des Mikromanipulators MM33 in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Märzhäuser, Wetzlar.In Kooperation mit dem Unternehmen Klingspor SKG entwarfen und fertigten Manuel Gombel, Stephan Heidrich, Marcel Kuhl, Daniel Wallrabenstein ein Jumbo-Rollenhandling.Die Optimierung des Produktionsablaufes „Gewindeschneiden“ machten sich Hendrik Seiler, Christopher Schöps, Tanja Keller, Fabian Keller zur Aufgabe; sie kooperierten mit dem Unternehmen Integ Mechanik.