Aktionstag der mittelhessischen Europaschulen zum Auftakt der Europawoche 2011 an der Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar

Zusammenleben und Integration in der Stadt der Zukunft ...

... hieß das Thema des Tages, zu dem sich die Schülerinnen und Schüler der mittelhessischen Europaschule in der Siemensschule Wetzlar trafen. Die erste Workshopphase diente dem Kennenlernen der Gruppen, die sich aus Schülern der Klassenstufen 5 bis 13 sowie aus unterschiedlichen Schulformen und verschiedenen Nationen zusammensetzten – Äthiopien, Afghanistan, Albanien, Bosnien, Deutschland, Kongo, Polen, Thailand und Türkei. Dann ging’s an die inhaltliche Arbeit. Ein Team entschloss sich nach kurzer Diskussion dazu, das Thema des Tages als Collage aus verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen darzustellen. Zwei Gruppen schwärmten aus und führten Interviews mit Schülern aus verschiedenen Nationen über ihre Erfahrungen in Deutschland und ihre Einstellungen zu „Integration“, deren Ergebnisse sie in „Steckbriefen“ festhielten. Und ein drittes Team hatte sich für die Ausdrucksform „Gedicht“ entschieden und schuf lyrische Texte zu Themen wie Vielfalt, Zusammenhalten, Freunde, Integration oder Europa. (Fotos zum Vergrößern anklicken)

 
 

Die Schüler des Beruflichen Gymnasiums 13 begrüßten die Gäste der mittelhessischen Europaschulen im Foyer der Werner-von-Siemens-Schule.

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Europakoordinator Joachim Hunke (links) und Schulleiter Dieter Agel wünschten allen einen angenehmen und interessanten Tag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Stand der Max-Eyth-Schule Alsfeld zeigte Interviews zum Thema Integration mit Mitbürgern mit Migrationshintergrund.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einen interkulturellen Schulgarten mit Pflanzen aus unterschiedlichen Ländern sowie landesübliche Speisen stellten die Schüler der Theodor-Heuss-Schule Marburg aus.

 

 

 

 

  

 

 

Schulleiter Dieter Agel und Regionalkoordinator Mitte Günther Wirtz am Stand der Gladenbacher Freiherr-vom-Stein-Schule. Schüler der Klassen 5 bis 8 hatten Modelle zum Thema des Tages gebaut.

 

 

 

 

 

 

 

Die Gießener Theodor-Litt-Schule zeigte Videos aus dem Erzähl-Café. Migranten aus verschiednen Ländern berichteten den Schülern über ihren zum Teil abenteuerlichen und ungewöhnlichen Lebensweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Teilnehmer bilden gemischte Arbeitsgruppen, zusammengesetzt aus Schülern der Klassenstufen 5 bis 13 sowie aus unterschiedlichen Schulformen und verschiedenen Nationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erste Workshopphase diente dem Kennenlernen der Gruppenteilnehmer bei gruppendynamischen Spielen …

 

 

 

 

 

 

 

 

… und nicht jeder Teilnehmer konnte das Gleichgewicht halten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Dichter bei der Arbeit: LIV Carina Philipps erklärt die Methode der „Elfchen“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier entsteht die Collage zum Thema des Tages …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… und diese Gruppe brütet über den Interviewfragen, die sie Schülern aus verschiedenen Nationen stellen will.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende des Tages bekam jeder ein Teilnahmezertifikat … und ein Eis.